“Über Verspätungen wundert sich heute fast niemand mehr. Schon eher über das Gegenteil: Unser Neubau in der Albin-Köbis-Straße 7 in Markgrafenheide ist einige Monate früher fertig als geplant. Zum 1. März ziehen die neuen Mieter in die 21 Wohnungen und die Physiotherapiepraxis ein.”
Kerstin Stunnack, Bauleiterin
Hauskauf
Die WIRO schafft neuen Wohnraum und kauft schlüsselfertige Häuser an. Die ersten zwei sind bezogen und die Mieter zufrieden: in der Helmuth-Mentz-Straße in Gehlsdorf mit 39 Wohnungen und einer Gewerbeeinheit. Weitere Häuser werden aktuell im Auftrag der WIRO gebaut: in der Warnowallee, im Seefahrerring, Ratzeburger Straße und Grubenstraße.
Foto: DOMUSIMAGES
WIRO-Team 2025
71 Neueinstellungen, davon 10 Azubis.
235 Vorstellungsgespräche mit Bewerbern wurden geführt.
Seit 13 Jahren arbeiten die Kollegen im Schnitt bei der WIRO, seit 48 Jahren sind vier Kollegen dabei, sie haben 1978 beim Vorgänger angefangen.
11 Mal durfte die WIRO zum Nachwuchs gratulieren.
96 WIRO-Mitarbeiter haben einen Erste-Hilfe-Kurs belegt – für alle Fälle.
Vor 80 Jahren
wurde der älteste Mietvertrag unterzeichnet, in der Lilienthalstraße in Warnemünde.
Junges Völkchen
Julia Hattendorf, Leiterin der WIROtels: „628 Azubis wohnen in diesem Lehrjahr im WIROtel Lichtenhagen. Manche dauerhaft, andere nur während der Berufsschule in Rostock. In der Woche ist selten ein Bett frei. Vor allem minderjährige Jungen und Mädchen mieten sich während ihrer Ausbildung in der Schleswiger Straße ein. Die WIRO hat sogar das Pädagogenteam verstärkt.“ Mehr Infos auf: www.WIRO.de/wirotel
Foto: DOMUSIMAGES
Festlicher Lichterglanz
Die WIRO-Mieter der Hansastraße Nummer 3 haben eine große Tanne im Vorgarten aufgestellt, sie mit Lichterketten, Kugeln und einem Stern geschmückt – und alle Nachbarn freuen sich über den schönen Anblick.
Saubere Schule
Die SIR, Reinigungstochter der WIRO, reinigt seit den Herbstferien die beiden Gebäude der Jenaplanschule. Nach jedem Schultag sorgen die Putzprofis für Ordnung und Sauberkeit.
Goldstaub
Matthias Ziller, Leiter vom WIRO-Bauhof (rechts im Foto): „Handwerk hat goldenen Boden. Das war schon immer so. Mittlerweile passt leider auch diese Redewendung: Handwerker sind Goldstaub. Darum sind wir glücklich, dass wir in diesem Jahr zwölf neue Kollegen in unserem Team begrüßen konnten: Elektriker, Fliesenleger, Trockenbauer, Tischler, Maler, Klempner. Wir sind jetzt 120 Handwerker.“
Foto: DOMUSIMAGES
Fleißige WIRO-Handwerker:
45.000 Reparaturaufträge erledigt
1.000 Kloschüsseln ausgewechselt
1.600 Haustürschlüssel gefräst
10.000 Namensschilder angefertigt
300 Leerwohnungen gestrichen
Das Online-KundenCenter …
… hat ein neues Gesicht: moderner, klarer. Mieter können nun noch einfacher von zu Hause ihre Daten ändern, Bescheinigungen runterladen, Schäden melden. Wer noch keinen Zugang hat: www.WIRO.de/online
107 Spielplätze
Susan Rätzel, Gartenbauingenieurin: „Wir haben vor wenigen Tagen einen neuen Spielplatz neben der Bertolt-Brecht-Straße 12 übergeben. Von dem alten Spielplatz war nicht mehr viel übrig. Mit Nestschaukel, Karussell, Reck, einer Kletterkombi, Tischen und Bänken ist jetzt für viele Altersgruppen was dabei. Die WIRO kümmert sich übrigens um 107 Spielplätze im Bestand.“
Foto WIRO: Spielplatz in Lichtenhagen
Wer rastet, der rostet
Darum stellt das Team der PIR-Tagespflege in Reutershagen jeden Tag was auf die Beine. Die pflegebedürftigen Besucher waren in diesem Jahr zum Beispiel im Vogelpark Marlow und im Zoo. Auch bei der Modenschau durch 100 Jahre und beim Herbstfest haben sich alle amüsiert.
Hier summt’s und piept’s
Baumrettung
Einem alten Kirschbaum in der Kurt-Tucholsky-Straße sollte es an den Kragen gehen, weil seine Äste so ausufernd gewachsen waren. Die WIRO hat die Fällung abgewendet: Der Baum wird nun von vier Stützen gehalten. Auch zwei stattliche Trauerweiden in der Thierfelderstraße konnte die WIRO mit Gurten, Stützen und baumpflegerischen Maßnahmen erhalten (Foto). Sie bieten Insekten und vielen Vogelarten Unterschlupf.
5.300 Quadratmeter Wiese …
wachsen im WIRO-Bestand, wie sie wollen. Dort wird kein Unkraut
gezupft, kein Gras gestutzt, bis auf die Ränder nicht gemäht. Zahlreiche heimische Kräuter und Blumen haben sich schon angesiedelt. So soll es sein, denn das sind beste Bedingungen für Insekten und andere Tiere.



