aktuell 01 24 Start ins Jahr mit gutem Essen und einem Besuch im Wald
2 WIRO kompakt Beste Reste >> 4 Kabelanschluss >> 12 Thierfelderstraße >> 13 WIRO mittendrin Rostocker Heide >> 8 WIRO-Marinas >> 10 WIRO anregend Rätsel >> 15 Meisenknödel >> 16 Pflegekinder Familien auf Zeit gesucht Wunschfilm Vielfalt im LiWu Fernweh Asia-Supermarkt in der City Erste Hilfe Was im Notfall zu tun ist
3 Editorial Impressum Herausgeber: WIRO Wohnen in Rostock Wohnungsgesellschaft mbH, Lange Straße 38, 18055 Rostock, Leitung: Carsten Klehn (v.i.S.d.P.), Redaktion: Dörthe Hückel-Krause, Tel. 0381 4567-2323, redaktion@WIRO.de, Satz: WERK3 Werbeagentur, Titelfoto: DOMUSIMAGES, Druck: Print Media Group GmbH, Auflage: 40.500 Exemplare Liebe Leserinnen und Leser, selbst eingefleischte Optimisten finden es derzeit schwer, positiv in die Zukunft zu blicken. Krieg, Klima, Inflation – die Krisen nehmen gefühlt kein Ende. Die WIRO beantwortet die Frage »Wie geht’s?« trotzdem mit einem »Ganz gut.« Das Wohnungsunternehmen hat über die Jahre gut gewirtschaftet, wir stehen auf einem stabilen Fundament. Aber wir wissen, dass andere Firmen, und damit auch viele Mieter, sorgenvoll ins neue Jahr blicken. Wir versprechen: Wir sind an Ihrer Seite, in guten wie in schlechten Zeiten. Auch ich muss über manche Entscheidung der großen Politik den Kopf schütteln und kann nachvollziehen, dass Menschen es mit der Angst zu tun bekommen, dass sie sich schon mal machtlos fühlen. Aber das sind wir nicht. Ich habe mich für diesen Weg entschieden: Ich versuche, die Welt im Kleinen positiv zu beeinflussen. In der Familie, im Freundeskreis, in der Nachbarschaft, in der Firma. Dazu passt diese gute Nachricht: Rostock hat es unter die Top Ten der lebenswertesten Städte Europas geschafft. Neben Leipzig ist unsere Heimat die zweite deutsche Stadt in der Liste. Rostock ist – und das wissen wir schon lange – eine tolle Stadt zum Wohnfühlen. Die WIRO wird ihren Teil dazu beitragen, dass das so bleibt. Auch 2024 werden wir bauen und sanieren, uns in allen Quartieren engagieren. Passen Sie auf sich auf. Herzlich, Ihr Ralf Zimlich Vorsitzender der Geschäftsführung FOTO: DOMUSIMAGES
Beste Reste www.toogoodtogo.com/de Vor einem Dreivierteljahr hat Dieter Osterthun, Chef von Portola, zum ersten Mal von »Too Good To Go« gehört – und sein Bistro im Rostocker Hof prompt registriert. Zwischen 9 und 11 Uhr vormittags können Kunden Mahlzeiten vom Vortag abholen. Heute waren die Boxen befüllt mit überbackenem Fisch, Schnitzel oder Grillburger, dazu Beilagen und Salate. Die Kunden zahlen für eine Feinkost-Mahlzeit 5 Euro, normal wäre es dreimal so viel. Die Portionen gehen jeden Tag restlos weg, an Studenten, Familien, Geschäftsleute. »Nur ältere Leute kommen bisher selten.« Dem Gastronom geht's nicht nur darum, Essen zu retten. »Bei uns sind Lebensmittel schon vorher nicht im Müll gelandet.« Mit dem Verkauf über die App holt er wenigstens einen Teil des Warenwertes wieder rein. Kleiner Wermutstropfen für alle App-Nutzer: Sie dürfen nicht wählerisch sein. Es wird eingetütet, was übrigbleibt. Dafür machen die Kunden echte Schnäppchen und tun etwas gegen Lebensmittelverschwendung. »Too Good To Go« ging 2016 in Dänemark an den Start. Mittlerweile finden sich Anbieter und Kunden in 17 Ländern. Seit dem Start wurden weltweit mehr als 250 Millionen Überraschungstüten verkauft. Deutschlandweit sind mehr als 20.000 Betriebe dabei, in MV hat »Too Good To Go« 470 Partnerbetriebe, darunter Supermärkte, Hotels, Tankstellen, Restaurants. Heute im Angebot: Überraschungstüten von Portola und vom Lila Bäcker. Reste vom Abendbuffet von Mr. Wu. Oder eine Frühstücksbox vom aja in Warnemünde. Alles für maximal 5 Euro. Immer mehr Gastronomen, Hotels und Bäckereien aus Rostock registrieren sich bei »To Good To Go« und bieten Portionen, die übrig geblieben sind, zum vergünstigten Preis an. Auch Supermärkte verkaufen über die App Tüten mit Lebensmitteln, die bald ablaufen. So funktioniert's: Die App zeigt alle Angebote aus dem Umkreis an. Käufer reservieren und zahlen online. Normalerweise werden die Tüten von Mitarbeitern vorgepackt, müssen in einem vorgegebenen Zeitfenster persönlich abgeholt werden. Ob im Restaurant, beim Bäcker oder Supermarkt: Am Ende des Tages bleibt oft genießbares Essen übrig. Immer mehr Rostocker Unternehmen bieten Lebensmittel, die nicht verkauft worden sind, günstig über die App »Too Good To Go« an. Dieter Osterthun, Chef von Portola, mit einer »Too Good To Go«-Box. FOTO: DOMUSIMAGES FOTO: ADOBESTOCK.COM WIRO kompakt 4
In Rostock leben 180 Kinder in 150 Pflegefamilien. Das Pflege- Familien-Zentrum »Das Kind im Blick« begleitet diese Familien und solche, die es werden wollen. Warum weitere Pflegeeltern gebraucht werden, erklärt die Leiterin Grit Gaida. Familien auf Zeit gesucht Gibt es genügend Bereitschaftspflegeeltern in Rostock? »Vier Plätze haben wir in Rostock. Das reicht nicht. Wir suchen dringend weitere Familien oder Einzelpersonen, die diese Rolle übernehmen wollen.« Welche Voraussetzungen sollten Bereitschaftspflegeeltern mitbringen? Und wie ist der Werdegang? »Man braucht eine große emotionale Stärke und Empathie. Es gibt weder Altersgrenzen noch familiäre Voraussetzungen. Auch Alleinstehende können Pflegekinder aufnehmen. Ideal sind ein pädagogischer oder pflegerischer beruflicher Hintergrund. Ein erstes Bild können sich Interessenten bei unserem Infoabend machen. Wer den Weg gehen will, belegt unseren Vorbereitungskurs für Pflegeeltern. Außerdem führen wir intensive Gespräche und besuchen Anwärter zu Hause. Auch die Partner und eigenen Kinder sollten der Situation gewachsen sein. Die Aufnahme eines Pflegekindes darf nicht dazu führen, dass die Familie selbst nicht mehr stabil ist und durch die hohen Anforde‑ rungen leidet.« Die Zahl der Kinder, die nicht bei ihren leiblichen, sondern bei Pflegeeltern leben, steigt. Warum? »Die Gründe sind vielfältig. Manche Eltern haben in Überforderungssituationen keine familiäre Unterstützung, sind selbst sehr belastet. Das Jugendamt begleitet diese Familien und bietet Hilfestellungen, trotzdem kann es für ein Kind besser sein, zeitweise in einer Pflegefamilie unterzukommen. Darüber entscheiden das Amt und die Eltern gemeinsam. In Krisensituationen kann es sehr schnell gehen. Ein klassischer Fall: Bekannte rufen bei der Kinderschutzhotline an, weil sie fürchten, dass Kinder vernachlässigt werden oder in Gefahr sind. Bestätigt sich der Verdacht, werden die Kinder vom Jugendamt sofort in Obhut genommen. Sie kommen in Wohngruppen oder im Heim unter – oder bei Bereitschaftspflegeeltern. Gerade kleine Kinder und Babys brauchen familiären Anschluss.« Wie unterscheidet sich Bereitschaftspflege von der normalen Pflegefamilie? »Es handelt sich um Notfälle, das heißt: Jederzeit kann ein Anruf vom Jugendamt kommen. Bereitschaftspflegeeltern müssen sich Tag und Nacht bereithalten, ein Kind aufzunehmen. Diese Kinder haben oft eine Menge durchgemacht. Sie brauchen Aufmerksamkeit und Geduld, ein stabiles Umfeld. Dazu kommen zahlreiche Termine bei Ärzten, beim Jugendamt, Umgangskontakte mit den leiblichen Eltern. All dies lässt sich nicht mit einer regulären Arbeit verbinden. Bereitschaftspflegemütter oder -väter schließen eine Vereinbarung mit dem Jugendamt und bekommen eine monatliche Vergütung. Die sichert ihren Lebensunterhalt, damit sie die nötige Flexibilität für die Betreuung haben. Noch ein wichtiger Unterschied zur klassischen Pflegefamilie: In der Bereitschaftspflege kommt ein Kind nur vorübergehend unter, maximal wenige Monate.« Kinderschutzhotline MV: 0800-1414007 Grit Gaida vom PflegeFamilien-Zentrum. FOTO: DOMUSIMAGES Interesse? Regelmäßig lädt das Pflege-Familien- Zentrum der Caritas Interessierte zu Informationsabenden ein. Die nächsten Termine: • 24. Januar um 19 Uhr in der Stadtbibliothek • 19. März um 19 Uhr in der Volkshochschule Weitere Infos auf www.muech.de WIRO mittendrin 5
Eine Frage Prüfen. Rufen. Drücken. Prüfen. Sprechen Sie den Patienten laut an: »Hallo, können Sie mich hören?« Rütteln Sie vorsichtig an seinen Schultern. Keine Reaktion? Fühlen Sie den Puls an der Halsschlagader und achten Sie auf Atembewegungen des Brustkorbs. Fühlen Sie unterhalb der Nase, ob Atemluft strömt. Nichts von alldem? Rufen. Wählen Sie sofort die europaweite Notrufnummer 112. Noch besser: Fordern Sie andere Augenzeugen auf, den Notruf zu alarmieren. So können Sie unverzüglich mit der Herzdruckmassage beginnen, jede Sekunde zählt. 1. 2. n einer durchschnittlichen Woche hört bei fünf Rostockern das Herz auf zu schlagen. In der eigenen Wohnung, in der Straßenbahn, auf Arbeit. Worauf es bei einem plötzlichen Herzstillstand am meisten ankommt: auf die Menschen, die in der Nähe sind. Sie können Leben retten, irreparable Schäden verhindern. Dr. Claudia Scheltz, Notärztin und ärztliche Leiterin im Rostocker Rettungsdienst, erklärt, was wir im Ernstfall tun müssen und was unsere Bürgerpflicht sein sollte. Diese Situation will niemand erleben: Neben uns bricht ein Mensch mit einem Herzstillstand leblos zusammen. Was muss ich jetzt tun? »Wenn der Mensch auf Ansprache nicht reagiert und sie weder Puls noch Atmung feststellen, sollten Ersthelfer sofort mit der Herzdruckmassage beginnen, solange, bis der Rettungswagen da ist. Der braucht im Schnitt sieben Minuten. Damit sind wir in Rostock zwar schneller als auf dem Land, trotzdem vergeht für den Patienten zu viel Zeit. Schon nach drei Minuten ohne Sauerstoff nimmt das Hirn irreversibel Schaden. Nach zehn Minuten kann der Hirntod eintreten. Eine Herzdruckmassage entscheidet über Leben und Tod.« Aber der Erste-Hilfe-Kurs für den Führerschein ist 20 Jahre her und ich bin unsicher. »Es gibt in dieser Situation nur eine falsche Entscheidung: nichts zu tun. Jede Hilfe ist besser als keine Hilfe. Reanimation ist die einzige Chance, die dieser Mensch noch hat. Und falls jemand doch nur ohnmächtig ist, richtet eine Herzdruckmassage keinen Schaden an.« Was ist, wenn dabei Rippen brechen? »Bei einer Herzdruckmassage muss der Ersthelfer sehr viel Kraft aufbringen. Dabei kann das Brustbein brechen. Aber das verursacht nur Schmerzen, verheilt wieder. Ein Herzstillstand ohne Reanimationsversuche führt dagegen zum Tod.« Was genau bewirkt eigentlich eine Herzdruckmassage? »Das Herz pumpt das Blut mit lebensnotwendigem Sauerstoff zu allen Körperzellen. Bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand werden lebenswichtige Organe nicht mehr versorgt und sterben ab. Bei der I Dr. Claudia Scheltz ist bei vielen Rettungseinsätzen dabei. Und sie zeigt anderen, wie die Herzdruckmassage funktioniert. WIRO mittendrin 6
MV schockt Herzdruckmassage ersetzt das Drücken auf dem Brustkorb das Pumpen des Herzens. Eine Art künstlicher Blutkreislauf entsteht und transportiert den Sauerstoff.« In vielen öffentlichen Gebäuden, wie Eishalle und Schwimmhalle, gibt es mittlerweile tragbare Defibrillatoren. Auch bei der WIRO in der Langen Straße hängt einer. Sind sie im Notfall nicht die beste Lösung? »Automatisierte externe Defibrillator (AED) können mit Elektroschocks das Herz wieder in den richtigen Rhythmus bringen. Die Handhabung ist einfach, das Gerät kann von Laien bedient werden. Der Ersthelfer schaltet es ein und bringt die beiden Elektroden an, eine oberhalb der rechten Brust, die andere unterhalb der linken. Der AED führt den Anwender mit Sprachanweisungen Schritt für Schritt durch den gesamten Prozess. Trotzdem sind tragbare Defis nicht immer das Mittel der Wahl: Das Gerät zu holen, kostet wertvolle Minuten. Das ist nur sinnvoll, wenn mindestens drei Helfer vor Ort sind. Eine Person kann den AED holen, während die anderen sich mit der Herzdruckmassage abwechseln.« Das hört sich alles nicht so kompliziert an. Wie viele Rostocker helfen denn im Ernstfall? »Es sind in den vergangenen Jahren mehr geworden, aber es sind noch zu wenige. Nur jeder dritte Herzstillstand wird von einem Laien reanimiert. Die meisten Menschen wählen die 112 und tun dann nichts mehr – obwohl die Disponenten der Leitstelle die Anrufer telefonisch anleiten. Da wünschen wir uns mehr Zivilcourage von den Rostockern. So könnten viel mehr Menschen gerettet werden. Dass es auch anders geht, zeigt beispielsweise Norwegen: Hier liegt die Reanimationsquote durch Laien bei 70 Prozent!« Bei der WIRO haben alle Kollegen die Möglichkeit, ihr Wissen bei einem Erste-Hilfe-Kurs während der Arbeitszeit aufzufrischen. Was kann jeder Einzelne tun? »Auch andere Unternehmen bieten ihren Mitarbeitern diese Möglichkeit. Ansonsten empfehle ich jedem, den Kurs privat aufzufrischen. Es gibt auch gute YouTubeVideos mit Anleitungen für eine Herzdruckmassage.« Drücken. Legen Sie die leblose Person auf den Rücken und machen den Oberkörper des Patienten frei. Knien Sie sich neben den Brustkorb. Hände übereinander und mit dem Handballen nach unten auf die Mitte des Brustkorbs legen. Drücken Sie mit ganzer Kraft und mit gestreckten Armen senkrecht von oben auf den Brustkorb. 3. Wie findet man einen tragbaren Defibrillator, wenn man ihn braucht? In Rostock hängen die Lebensretter an vielen öffentlichen Plätzen, beispielsweise in der Rathaushalle, in der Stadtbibliothek und in der Volkshochschule. Auch die Don-Bosco-Schule in der Südstadt, einige Edeka-Filialen und viele Unternehmen sind gerüstet. AEDs sind an einem grünen Hinweisschild mit einem Herzen darauf zu erkennen. Die App »MV schockt« zeigt verfügbare Defis in der Nähe an. Leider ist die Liste nicht vollständig. Die App ist kostenlos. FOTOS: DOMUSIMAGES, ADOBESTOCK.COM, YVES TIMMERMANN, GRAFIK: GRC – GERMAN RESUSCITATION COUNCIL VON Leben und Tod Zum Download: Etwa 100 bis 120 Kompressionen pro Minute, fünf bis sechs Zentimeter tief. Führen Sie die Herzdruckmassage so lange durch, bis der Notarzt eintrifft und die Versorgung übernimmt. Wechseln Sie sich nach Möglichkeit mit anderen ab – es dürfen keine Pausen entstehen. www.wiederbelebung.de WIRO mittendrin 7
WIRO mittendrin Jörg Harmuth empfiehlt einen Spaziergang durch die winterliche Heide. »Man ist fast allein, kann die Ruhe genießen und durchatmen.« Wer sich leise verhält und die Augen offenhält, kann mit etwas Glück Rehe und Wildschweine beobachten, im Hüttelmoor Kraniche und Rotwild. 1,8 Millionen Tonnen CO2 sind im Stadtwald gebunden. 44 Laubbaum- und 19 Nadelbaumarten wachsen in der Rostocker Heide. 41 Prozent des Baumbestandes sind älter als 80 Jahre, jeder fünfte Baum ist gar älter als 120 Jahre. 33 Prozent von Rostocks Fläche nimmt der Stadtwald ein. 30.000 junge Bäume wurden im vergangenen Jahr gepflanzt. Dazu kommen etwa zehnmal so viele Bäumchen aus natürlicher Verjüngung. Zahlen & Fakten Fast allein im Wald 8
WIRO mittendrin 9 Seit 2011 pflanzen Rostocker jedes Jahr ein paar Tausend Bäume, die Aktion »Bürger für Bäume« wird vom Stadtforstamt und vom Zoo organisiert. Im Oktober haben die Freiwilligen im Revier Torfbrücke auf rund 1,2 Hektar 5.000 Setzlinge eingebracht, darunter Traubeneichen, Roterlen, Robinien, Ebereschen und Wacholder. Nix mit Winterwald-Romantik an diesem Morgen in der Rostocker Heide. Das Thermometer zeigt 6 Grad. Es stürmt und regnet Bindfäden. Jörg Harmuth steigt trotzdem aus seinem Geländewagen. Er öffnet die Klappe zum Kofferraum, Caps von Speyerbach hüpft aus dem Auto und schüttelt sich. Der Jagdteckel macht sich – wie sein Herrchen – nicht viel aus schlechtem Wetter. Der Forstamtsleiter hat neben dem Strand von Torfbrücke geparkt. Er will nachsehen, ob der Wintersturm, der seit zwei Tagen wütet, Schaden angerichtet hat. Tatsächlich muss er nur um die nächste Biegung gehen: Eine umgestürzte Birke liegt quer über dem Küstenwanderweg. Die Wurzel schwebt über der frischen Abbruchkante. Seit es vor diesem Strandabschnitt keine Buhnen mehr gibt, erklärt Harmuth, holt sich die Ostsee jedes Jahr ein paar Meter Küste. »Man kann fast dabei zusehen.« Jörg Harmuth kennt die Rostocker Heide wie seine Westentasche. Seit 1989 ist er hier Förster, 1992 übernahm er die Leitung des Forstamtes. Während er und seine vier Revierförster im Sommer viel Zeit darauf verwenden müssen, Waldbesucher im Blick zu behalten – die illegal campen, Lagerfeuer entzünden oder den Wald mit einem Quad befahren – ist es nun erfreulich ruhig. Es ist die Zeit, in der Förster auch mal hinterm Schreibtisch sitzen müssen. »Es gibt immer mehr Vorschriften und ständig neue Verordnungen.« Jörg Harmuth ist darüber nicht fröhlich. »Ich wünschte, man würde uns Förster mehr eigenverantwortlich machen lassen, schließlich kennen wir unseren Wald und wissen, was gut für ihn ist.« Die Rostocker Heide gehört mit 6.000 Hektar zu den größten kommunalen Wäldern in Deutschland. Zwei Drittel sind europäisches FFH-Schutzgebiet. Außerdem ist der Stadtwald einer von bundesweit 30 ausgewiesenen Hotspots der biologischen Vielfalt. »Das ist kein Zufall, sondern das Ergebnis konsequenter Bewirtschaftung.« Neben dem Papierkram ist auch im Winterwald gut zu tun. Es ist Hochsaison fürs Fällen – von toten und umsturzgefährdeten Bäumen, kranken, aber auch von gesunden Bäumen. Ein Beispiel: Eine Eiche braucht mehr Licht. Dann müssen die Kiefern oder auch Buchen weichen, die sie bedrängen. »Das können einige Menschen nicht nachvollziehen, sie wollen vehement jeden Baum erhalten.« Dabei ist genau das nachhaltige Waldbewirtschaftung: Gewachsenes Holz wird entnommen und in langlebigen Holzprodukten verViele Infos über die Rostocker Heide, die Jahresforstberichte und einen Bestellschein für frisches Wildfleisch unter diesem QR-Code: arbeitet. Dafür werden junge Bäume nachgepflanzt oder wachsen natürlich. Das ist auch eine wirtschaftliche Notwendigkeit. Ein Wald darf nicht nur Geld kosten, er muss auch etwas einbringen, sagt Harmuth. Die geschlagenen Stämme werden an holzverarbeitende Betriebe verkauft. Auch Privatpersonen mit einem Motorsägeschein können sich registrieren und Kaminholz aus dem Wald holen. Die Nachfrage ist groß, Interessenten müssen sich gedulden. Etwa 30.000 Bäumchen wurden im vergangenen Jahr aufgeforstet: Eichen, Kiefern, Ahorn, aber auch Exoten wie Esskastanien, Tulpenbäume, Douglasien. Der Klimawandel hat die Ostseeküste erreicht. Die heißen, trockenen Sommer schwächen die Bäume, Borkenkäfer haben leichtes Spiel. »Wir pflanzen zunehmend Baumarten, die eigentlich in südlicheren Gefilden wachsen und die mit den klimatischen Veränderungen umgehen können.« Zum Glück hat es die Heide lange nicht so schlimm getroffen wie beispielsweise den Harz, wo bereits große Waldflächen abgestorben sind. »Das Küstenklima schützt uns.« Derzeit streifen zwar wenige Spaziergänger durch den Wald – einzelne sorgen trotzdem für Ärger. Hundehalter, die ihr Tier ohne Leine durch den Wald jagen lassen, sind so ein Thema. »Sie scheuchen das Wild auf.« Wildtiere sind jetzt in der Winterruhe, sie fahren ihren Stoffwechsel zurück, gehen in eine Art Energiesparmodus. Die Flucht vor einem hetzenden Hund verbraucht zu viel Energie, kann zum Tod führen. Ganz nebenbei droht freilaufenden Hunden im Wald Gefahr: Ab Februar bekommen die Wildsauen Frischlinge – da ist mit ihnen nicht gut Kirschen essen. Und: Die ersten Wölfe haben sich im Stadtwald niedergelassen. Kein Grund zur Panik, sagt der oberste Stadtförster, aber: »Ein gesunder Respekt ist angebracht, Wölfe sind schließlich Raubtiere.« FOTOS: DOMUSIMAGES
Der Wind fegt eisig über die Warnow. Nur eine Hand voll Boote schaukeln in der großen Marina. Im Sommer, bei voller Belegung, sind es 230. Trotzdem geht der 50-Jährige auch heute raus. »Mit unserer wetterfesten Kleidung kann uns der Winter nicht viel anhaben«, sagt er und klopft auf seinen roten Funktionsanorak und die gefütterte Arbeitshose. Es gibt immer was zu tun. Dinge, die in der Saison liegengeblieben sind. Heino Albinus montiert verwitterte Fender und Tampen ab. Er kontrolliert die Stromkästen, ersetzt zerbrochene Holzdielen auf den Auslegern und spachtelt die dicke Pockenschicht von den Schwimmkörpern, die sich übers Jahr festgesetzt hat. Eine mühselige Aufgabe. Viele Dinge erledigt er vom Wasser aus: von seinem Hafenmeisterboot aus Aluminium. »Das ist praktisch für kleine Reparaturen oder um Müll aus dem Wasser zu sammeln.« Regelmäßig treiben Baumstämme vom Fischereihafen rüber, die beim Verladen ins Wasser gefallen sind. Ab Februar, bevor die ersten Boote wieder ins Wasser kommen, kärchert er Möwenschiss, Algen und Winterdreck von allen Stegen und Auslegern. Die Oberflächen sind im Winter rutschig und überhaupt ist es am Wasser nicht ungefährlich: Darum arbeitet er oft im Team mit Christian Kohlmeyer und René Rohde, seinen Kollegen von den WIRO-Marinas in Gehlsdorf und im Stadthafen. »Wir haben im Herbst eine Liste gemacht, was wir bis zum Frühjahr erledigen.« Beispielsweise haben sie in Schmarl gerade Reibedalben ausgewechselt. Marina Stadthafen 54°05´39´´ N · 12°07´09´´E 112 Liegeplätze Wassertiefe: 4 m Marina Schmarl 54°08´05´´N · 12°05´02´´E 230 Liegeplätze Wassertiefe: 1,0 bis 4,9 m Marina Gehlsdorf 54°06´40´´N · 12°06´03´´E 173 Liegeplätze Wassertiefe: 2 bis 3 m Noch freie Plätze für Boote bis 8 Meter Der Hafenmeisterjob hat auch im Winter gute Seiten, findet Heino Albinus. Im Sommer kann er kaum fünf Meter gehen, ohne in ein Gespräch verwickelt zu werden. Derzeit verirrt sich kein Mensch in die Marina. Besuch bekommt er höchstens von Kormoranen und Schwänen. »Ich bin ganz froh, wenn ich mal nicht quatschen muss. Aber es dauert nicht mehr lang, dann freue ich mich wieder aufs Frühjahr und meine Gäste.« Bootseigner aus ganz Deutschland liegen in der Saison an seinen Stegen. Manche haben einen lütten Angelkahn, andere eine 12-Meter-Segelyacht. »Unser Pluspunkt hier in Schmarl ist die Nähe zur Ostsee.« Seit sechs Jahren macht Heino Albinus den Job. Seine Mieter sind treu, selten wird in Schmarl mal ein Dauer- liegeplatz frei. Albinus ist seefest, er hatte früher eine eigene Segelschule. »Die wichtigsten Regeln der Seefahrt sollte man als Hafenmeister schon draufhaben.« Im Sommer hat Heino Albinus einen Job an der Sonne. »Da beneiden mich viele«, erzählt der Hafenmeister der WIRO-Schwimmsteganlage in Schmarl. Aber an einem Tag wie heute möchte niemand mit ihm tauschen. Hafenmeister Heino Albinus auf der WIRO-Marina in Schmarl. FOTOS: DOMUSIMAGES WIRO mittendrin 10
Knallbunte Verpackungen, große Säcke mit Reis, exotische Schriftzeichen – schon die Auslagen von »Vietnett« sind ein Ereignis. Der asiatische Lebensmittelmarkt hat kürzlich in der Langen Straße eröffnet. Dass ihnen am ersten Tag gefühlt halb Rostock die Bude einrennt, damit hatten sie nicht gerechnet. »Wir waren überrascht und überwältigt«, lacht Quynh Olbrich. Anfang Januar hat sie mit Geschäftspartnerin Thi Phuong Hoang den Asia-Supermarkt »Vietnett« eröffnet, in der ehemaligen Herrenboutique an der Ecke zur Breiten Straße. Nun liegen die ersten turbulenten Wochen – mit wenig Schlaf und sehr viel Arbeit – hinter den beiden Frauen. Bei »Vietnett« gibt’s Lebensmittel aus China, Japan, Vietnam, Korea, Indien und Thailand. »Da hatte Rostock Nachholebedarf, das wissen wir aus eigener Erfahrung..« Früher haben die beiden Vietnamesinnen die Zutaten für Rezepte aus der Heimat nur umständlich bekommen. Nicht nur an Landsleute richtet sich das Angebot. »Ich lebe seit mehr als 20 Jahren in Deutschland und weiß, dass die Menschen hier sehr offen sind für internationale Küche, vieles ausprobieren.« In der Langen Straße gibt es gefrorene Lotuswurzeln, Entenzungen, Algenchips und Kokoszucker, Reis in allen Varianten, allerlei Soßen und Gewürzmischungen, ausgefallene Süßigkeiten. Etwa 1.000 unterschiedliche Produkte liegen in den Regalen, mehrere Hundert kommen demnächst dazu. »Wir richten uns auch nach den Wünschen unserer Kunden.« Zahlreiche Ideen und Bestellungen haben sie schon aufgenommen. Die Unternehmerinnen haben viel vor: Zunächst wollen sie ihr Angebot für Vegetarier ausbauen. Beschreibungen in deutscher Sprache für die exotischen Lebensmittel fehlen noch. Auch das Kochbox-Prinzip ist in Planung: Damit die Kunden nicht lange suchen müssen, wollen die Frauen alle Zutaten für ausgewählte asiatische Rezepte im Paket zusammenstellen. »Vietnett« | Lange Straße 28 | Mo bis Sa 8:30 – 20 Uhr Thi Phuong Hoang (li.) & Quynh Olbrich in ihrem exotischen Supermarkt. FOTOS: DOMUSIMAGES · FREEPIK.COM Persönliche Betreuung Strom- und Wasseranschlüsse am Platz Moderne Sanitäranlagen Beleuchtete Stege Webcams WLAN www.WIRO.de/marinas INFOS & KONTAKT: Parkhaus Gesellschaft Rostock GmbH 0381 4567-2351 PGR@WIRO.de Das bieten die WIRO-Marinas: WIRO mittendrin 11
Am 1. Februar tritt Ingo Hübner seinen Posten als neuer Operativer Geschäftsführer der WIRO an. Mit dem langjährigen Vorsitzenden Geschäftsführer Ralf Zimlich bildet er fortan die Doppelspitze des Wohnungsunternehmens. Der Diplomingenieur war zuletzt in Führungspositionen bei Tochterunternehmen der Vonovia SE für technische Dienstleistungen, Gebäudebewirtschaftung sowie Sanierungen/Modernisierungen verantwortlich. Wolfgang Medger, er hat den Posten in den vergangenen Monaten interimsmäßig übernommen, wird ab 1. Februar als Prokurist wieder den Bereich Bestandsmanagement leiten. Wer sich in den nächsten Wochen nicht um einen eigenen Fernsehanschluss kümmert, guckt demnächst in die Röhre. Der Grund: Nach einer Gesetzesänderung werden Kabelgebühren nicht mehr mit den Betriebskosten abgerechnet. Jeder Mieter muss nun seinen eigenen Vertrag abschließen. Stichtag: 1. Juli 2024. Wer weiterhin Kabel will, ob für Fernsehen, Internet oder Telefonie, muss sich in den nächsten Monaten um einen eigenen Kabelvertrag kümmern. Mieter können aber auch über alternative Empfangswege fernsehen, beispielsweise über DVB-T Zimmerantenne oder Internet. Wer seinen Kabelanschluss behalten will, muss dazu einen Einzelnutzer-Vertrag mit dem Kabelnetzbetreiber Infocity Rostock abschließen – und kann jetzt von Frühbucher-Angeboten profitieren. Nicht nur die Infocity-Kundenzentren in der City helfen weiter. Alle Adressen der Partner unter: www.infocity-rostock.de/ kabelanschluss-vertriebspartner Wechsel in der Geschäftsführung Künftig Mietersache: Fernsehanschluss Ralf Zimlich (links, Vorsitzender der Geschäftsführung) und Ingo Hübner (Operativer Geschäftsführer) bilden zukünftig die Doppelspitze der WIRO-Geschäftsführung. FOTO: WIRO Keine Datenweitergabe Wer nicht möchte, dass seine Meldedaten an Dritte weitergegeben werden – beispielsweise an Parteien, öffentlich-rechtliche Religionsgesellschaften oder Adressbuchverlage – kann Widerspruch einlegen. Dieser kann schriftlich, persönlich oder elektronisch in einem Rostocker Ortsamt abgegeben werden. Das Widerspruchs-Formular gibt’s hier: Weitere Infos beim Stadtamt unter: 0381 381-2224 oder einwohnermeldeamt@rostock.de WIRO kompakt 12
Pünktlich vorm Einzug der ersten Mieter in der Thierfelderstraße hat die Stadtentsorgung Müllbehälter aufgestellt – und die sind genauso modern wie das neue WIRO-Wohngebiet. Restmüll und Wertstoffe landen künftig unter der Erde. Der größte Vorteil: Die unterirdischen Behälter fassen bis zu fünfmal so viel wie herkömmliche Tonnen. Die WIRO hatte das Unterflursystem schon bei der Erschließung des Areals vorbereitet, betonierte Müllstellplätze in drei Meter Tiefe gebaut. Die Behälter für Restmüll, Papier, Leichtverpackungen und Bioabfall werden zur Entleerung am Haken nach oben gehievt und wieder runtergelassen. Die Behälter schlucken viel mehr Müll, benötigen aber nur einen Bruchteil der Grundstücksfläche. Überirdisch ist nur die Einwurfklappe zu sehen. Sie befindet sich in etwa 80 Zentimeter Höhe und ist barrierefrei. Die Müllschlucker können nur mit einem Schlüssel geöffnet werden. So haben Vandalen keine Chance, das Umfeld sieht immer ordentlich aus. Noch haben die ersten Bewohner vom Baugebiet Kiefernweg viel Platz nach links und rechts. Von 221 Grundstücken sind erst 33 mit Eigenheimen bebaut. Aber in den nächsten Monaten wird’s wuselig: Mehr als die Hälfte der Bauplätze ist bereits verkauft, viele Bauherren legen demnächst los. Aktuell erschließt die WIRO den fünften und letzten Bauabschnitt. Im Frühjahr sind auch diese Baugrundstücke hochbaureif. Auch im zweiten Neubauquartier der WIRO in der Möllner Straße werden die Mieter ihren Müll in einem Unterflursystem entsorgen. Mit beiden Standorten beteiligt sich die WIRO an einem Modellprojekt der Hanse- und Universitätsstadt und der Rostocker Stadtentsorgung. Unterirdisch FOTO: DANIEL BROCKMANN Neu bauen WIRO kompakt 13
14 WIRO anregend Als Bens Exfrau plötzlich in die Klinik muss, ziehen seine beiden Kinder bei ihm ein. Neben den alltäglichen Herausforderungen gibt es auch diese: Sein neunjähriger Sohn Oskar nennt sich jetzt Lili und sieht sich als Mädchen. Vorlage für diesen Film bot das Leben des Physikers Stephen Hawking. Der Film deckt drei Jahrzehnte seines Lebens ab und setzt den Fokus auf die Liebesgeschichte zwischen ihm und seiner Frau Jane. Ihre Liebe überdauert die schreckliche Diagnose ALS. Jeder Mensch ist anders. Zum Glück, sonst wär´s ganz schön langweilig. Für den nächsten Wunschfilm stehen fünf Filme zur Auswahl, die Vielfalt zum Thema haben. Der Gewinnerfilm läuft am 19. März um 19 Uhr im LiWu. VIELFÄLTIG Die wahre Geschichte eines Bergarbeiterstreiks in Wales in den 1980er-Jahren. Eine Gruppe aus schwulen und lesbischen Aktivisten beschließt, die Streikenden zu unterstützen. Sie machen sich auf die Reise von London in die Provinz. Was folgt, ist ein Zusammenstoß der Kulturen. Eine koreanische Einwandererfamilie zieht in die Provinz nach Arkansas und versucht dort, ihren amerikanischen Traum von einer eigenen Farm zu verwirklichen. Ein warmherziger Film über Familie und kulturelle Werte. Mirco schließt einen Pakt mit seinem autistischen Sohn Jason. Der strengt sich in der Schule an, dafür unterstützt Mirco ihn, einen Lieblingsfußballclub zu finden. Nur: Jason will sich erst entscheiden, wenn er alle 56 Mannschaften der ersten bis dritten Liga live gesehen hat. So funktioniert’s Im ersten Schritt stimmen unsere Leser ab, bis zum 5. Februar 2024 ist der Stimmzettel unter www.WIRO.de/liwu online. In der nächsten Ausgabe geben wir den Sieger bekannt und erklären, wie Sie Karten gewinnen können. Oskars Kleid (2022) Die Entdeckung der Unendlichkeit (2014) Pride (2014) Wochenend- rebellen (2023) Minari (2020)
Male das Bild bunt aus. Wie viele Tiere siehst du im Bild? Zähle sie und schreibe die Nummer in das jeweilige Kästchen. WIRO anregend Lösungswort: 15 BILDER: ADOBESTOCK.COM
FOTOS: ADOBESTOCK.COM Erhitzen Sie das Fett, bis es flüssig ist. Geben Sie die Körnermischung im Verhältnis 1:1 dazu und lassen alles abkühlen. Masse zu einer Kugel formen. Arbeiten Sie die Schnur zum Aufhängen dabei gleich ein. Alternativ können Sie die Mischung auch in eine halbe Kokosnussschale oder eine alte Tasse pressen – mit einem Stöckchen als Landeplatz für die Piepmätze. WIRO-Spieltage Rostock Seawolves gegen NINERS Chemnitz am 3. Februar | 18:30 Uhr | Stadthalle Piranhas gegen Füchse Duisburg am 11. Februar | 19 Uhr | Eishalle SV Warnemünde Volleyball gegen Schöneiche am 11. Februar | 16 Uhr | OSPA-Arena Für den Winterbalkon: Meisenknödel selber machen (1–8) Maschine Rätselauflösung KundenCenter Lütten Klein luettenklein@WIRO.de 0381 4567-3210 KundenCenter Evershagen evershagen@WIRO.de 0381 4567-3810 KundenCenter Reutershagen (+Hansaviertel, KTV) reutershagen@WIRO.de 0381 4567-3310 KundenCenter Mitte (Stadtmitte, KTV, Südstadt, Biestow, Brinckmanshöhe) mitte@WIRO.de 0381 4567-3510 KundenCenter Toitenwinkel (+Dierkow) toitenwinkel@WIRO.de 0381 4567-3610 KundenCenter Haus- und Wohneigentum hausundwohneigentum@WIRO.de 0381 4567-3710 WIRO-Vermietung Sie erreichen uns per E-Mail oder telefonisch von Montag bis Donnerstag von 7 bis 17 Uhr. und Freitag von 7 bis 13 Uhr vermietung@WIRO.de 0381 4567-4567 Sozialberatung und Forderungsmanagement Unsere Experten erreichen Sie per E-Mail oder telefonisch von Montag bis Donnerstag von 7 bis 17 Uhr und am Freitag von 7 bis 13 Uhr. forderungsmanagement@WIRO.de 0381 4567-3410 Online KundenCenter unter www.WIRO.de/online und als App. Die KundenCenter erreichen Sie per E-Mail oder telefonisch von Montag bis Donnerstag von 7 bis 17 Uhr und am Freitag von 7 bis 13 Uhr. KundenCenter Groß Klein (+Schmarl, Lichtenhagen, Warnemünde, Markgrafenheide, Diedrichshagen) grossklein@WIRO.de 0381 4567-3110 Sie brauchen: • Kokosfett oder Rindertalg, • Sonnenblumenkerne, • Haferflocken, • Leinsamen, • gehackte Haselnüsse, • alternativ fertige Vogelfuttermischung, • Schnur zum Aufhängen Viel Spaß in den Winterferien vom 5. bis 16. Februar! im Februar
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