WIRO_aktuell_Juli_2024

13 Neubau in Markgrafenheide Von der alten Albin-Köbis-Straße 7 ist nichts mehr übrig. FOTO: DOMUSIMAGES So soll der neue Block aussehen, wenn die Bauarbeiten 2026 beendet sind. WIRO/ARCHITEKTURBÜRO ALBERT UND BAIER Nach acht Jahrzehnten: nix mehr. Die Albin- Köbis-Straße 7 ist weg, kein Stein mehr da. Die WIRO hat den alten Klinkerblock in Markgrafenheide abgerissen. Das war komplizierter als gedacht, vor allem die mächtige Bodenplatte rauszustemmen, war eine Herausforderung. Die Fläche wird nicht lange brach liegen, im Herbst sollen Bauarbeiten für einen Neubau beginnen. Ein Generalunternehmer baut im Auftrag der WIRO. Bis zum Frühjahr 2026 entstehen 21 Mietwohnungen, zwischen 50 und 115 Quadratmeter groß. Sie werden mit Erdwärme beheizt. Im Erdgeschoss ist eine Praxis mit extra Eingang geplant, eine Physiotherapie hat bereits Interesse signalisiert. Die WIRO hatte den Auszug der Mieter langfristig vorbereitet, die letzten Bewohner sind mit Unterstützung der WIRO in die Hausnummer 6 umgezogen. Genau wie die Nummer 8 hat die WIRO den Block in den vergangenen Jahren neu aufgebaut. Die Neuen kommen Lea Jasmin Lück und Ben Wittnebel machen ihre Ausbildung bei der WIRO. Die beiden künftigen Immobilienkaufleute standen Modell fürs Titelbild vor den Hafenterrassen im Stadthafen. FOTO: DOMUSIMAGES Das WIRO-Team wächst: Fünf angehende Immobilienkaufleute, ein Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik und zwei Anlagenmechaniker beginnen am 1. September ihre Ausbildung. Das Motto für den Nachwuchs: viel Praxis und Verantwortung von Anfang an. Dafür gab´s von der IHK schon mehrfach den Titel »TOP Ausbildungsbetrieb«. Für alle, die die Berufswahl noch vor sich haben: Ab September läuft die Bewerbungsfrist für den Ausbildungsstart im Herbst 2025. Wer mehr wissen möchte: Während der Ausbildungsmesse »Jobfactory« können sich Schüler und Eltern am WIRO-Stand informieren. www.WIRO.de/karriere »Jobfactory« am 20./21. September in der HanseMesse. Der Eintritt ist frei. Spielplatz für Generationen Lichtenhagen hat einen neuen Spielplatz. Auf dem Innenhof Teterower/ Bützower/Sternberger Straße hat die WIRO Schaukeln und Kletterwürfel für die Lütten errichtet, Hängematten und Fitnessgeräte für die Großen. Susan Rätzel, Freiraumplanerin bei der WIRO: »Es gab in der Gegend nur Spielplätze für kleine Kinder. Wir wollten einen Treffpunkt für alle Generationen schaffen.« Eine Tischtennisplatte kommt noch. Sträucher und Bäume werden im Herbst gepflanzt. Insgesamt gehören rund 100 Spielplätze zum WIRO-Bestand. WIRO mittendrin

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