WIRO_Maerz_2026

aktuell 03 26 Wohngemeinschaft in Lütten Klein, Baustelle in Warnemünde, Reiseklub

2 Baustelle Überraschungen in Warnemünde Reiseklub Saison startet im April Impressum Herausgeber: WIRO Wohnen in Rostock Wohnungsgesellschaft mbH, Lange Straße 38, 18055 Rostock, Leitung: Carsten Klehn (v.i.S.d.P.), Redaktion: Dörthe Hückel-Krause, Tel. 0381 4567-2323, redaktion@WIRO.de, Satz: WERK3 Werbeagentur, Titelfoto: Louis Young, Druck: Warlich Druck Meckenheim GmbH, Auflage: 34.792 Exemplare Wissenswertes Tiroler Viertel >> 7 Balkonien >> 11 Wohnen + Leben Flohmarkt >> 6 Jugend-Musikkorps >> 12 Veranstaltungen + Termine Wunschfilm >> 14 Buchtipp >> 14 Wohnen im Alter Wohngemeinschaften bei der WIRO Hallo Meister! Sascha Brinkmann ist zurück

3 Liebe Leserinnen und Leser, der Frühling macht vieles besser, empfinden Sie das auch? So viele lächelnde Gesichter wie in den vergangenen Tagen habe ich lange nicht mehr gesehen. Erstaunlich, was etwas mehr Sonne und längere Tage bewirken. Auch für mein Team ist es jetzt leichter, wo endloser Schneematsch nicht mehr in jeden Hausflur getragen wird. Die WIRO-Reinigungstochter SIR betreut mittlerweile fast 1.300 Objekte. Wir sind verantwortlich für die Visitenkarte eines Hauses, für blitzende Eingangsbereiche und Flure. Demnächst bekommen wir ein weiteres Objekt, auf das meine Kollegen schon ganz gespannt sind. Im Mai ziehen die ersten Mieter in der Warnowallee 23a ein, einem schicken Neubau mitten in Lütten Klein. Übrigens: Wir sind aktuell 51 Kolleginnen und Kollegen – und wir freuen uns über Verstärkung! Kennen Sie vielleicht jemanden, dem ein Job bei uns Spaß machen könnte? Wir sind ein buntes, sympathisches Team. Mehr Infos und aktuelle Stellenangebote finden Sie unter www.WIRO.de/Karriere. Noch eine gute Nachricht, die perfekt in den Frühling passt: Nach Ostern dreht auf der Mittelmole in Warnemünde wieder ein Riesenrad seine Runden. Ich wünsche Ihnen einen sonnigen Frühling und schöne Ostern. Philipp Beier Leiter Gebäudereinigung Online KundenCenter unter www.WIRO.de/online und als App. Die KundenCenter erreichen Sie per E-Mail oder telefonisch von Montag bis Donnerstag von 7 bis 17 Uhr und am Freitag von 7 bis 13 Uhr. KundenCenter Groß Klein (+Schmarl, Lichtenhagen, Warnemünde, Markgrafenheide, Diedrichshagen) grossklein@WIRO.de 0381 4567-3110 KundenCenter Lütten Klein luettenklein@WIRO.de 0381 4567-3210 KundenCenter Evershagen evershagen@WIRO.de 0381 4567-3810 KundenCenter Reutershagen (+Hansaviertel, KTV) reutershagen@WIRO.de 0381 4567-3310 KundenCenter Mitte (Stadtmitte, KTV, Südstadt, Biestow, Brinckmanshöhe) mitte@WIRO.de 0381 4567-3510 KundenCenter Toitenwinkel (+Dierkow) toitenwinkel@WIRO.de 0381 4567-3610 KundenCenter Haus- und Wohneigentum hausundwohneigentum@WIRO.de 0381 4567-3710 WIRO-Vermietung Sie erreichen uns per E-Mail oder telefonisch von Montag bis Donnerstag von 7 bis 17 Uhr und Freitag von 7 bis 13 Uhr. vermietung@WIRO.de 0381 4567-4567 Sozialberatung und Forderungsmanagement Unsere Experten erreichen Sie per E-Mail oder telefonisch von Montag bis Donnerstag von 7 bis 17 Uhr und am Freitag von 7 bis 13 Uhr. forderungsmanagement@WIRO.de 0381 4567-3410 PIR Pflege in Rostock GmbH Ambulante Pflege & Tagespflege Unsere Experten erreichen Sie per E-Mail oder telefonisch von Montag bis Donnerstag von 8 bis 15.30 Uhr und am Freitag von 8 bis 13 Uhr info@pflegeinrostock.de 0381 4567-2910 FOTO: DOMUSIMAGES · FREEPIK.COM Editorial

Kaum zu glauben, dass hier vor ein paar Monaten noch Familien gelebt haben: Hinter den Haustüren der Lortzingstraße 9 und 10 ist jetzt nix mehr wohnlich. Kein Stück Tapete, kein Putz ist mehr an den Wänden. Keine Fliese, keine Leitung, keine Tür. Nur nackte Mauern und Decken, durch deren Löcher man bis in die unteren Etagen gucken kann. »So ein ausgeweidetes Haus nennen wir Bauleute ’hohler Vogel’«, erklärt Veronika Patrzek. Die Bauleiterin der WIRO betreut die Kernsanierung des Klinkerblocks in Warnemünde – wie bereits sieben andere im Karree Lortzingstraße/Rostocker Straße in den vergangenen acht Jahren. Von außen gleichen sich die Häuser. »Aber bei keinem anderen Gebäude war die Substanz so marode.« Der Block wurde etwas später als die anderen, 1942 mitten im Krieg, errichtet. »Da herrschte Mangel, auch Baumaterialien waren knapp.« Dass Zement fehlte, ist offensichtlich: »Der Putz in den Mauerwänden war lose, manche Fugen waren hohl. Teilweise rieselte uns Seesand entgegen.« Nur zwei weitere Beispiele: Etliche Balken in der Holzdecke waren viel zu dünn, der Schallschutz war eine Katastrophe. Die WIRO-Projektleiterin hat in 37 Jahren auf Baustellen, die meisten in der Altbausanierung, viel gesehen. »Aber so etwas nicht. Wenn man es nüchtern betrachtet, wäre ein Neubau einfacher und günstiger gewesen.« Weil das Ensemble jedoch als historisch wertvoll gilt, war das keine Option. Das größte Problem liegt tief: im Keller. Die Klinkerbauten wurden auf schwierigstem Baugrund errichtet, auf torfigem und sumpfigem Gelände. Ein Blick in die Bodenkarten zeigt: Exakt unter den Hausnummern 9 und 10 befand sich eine Torflinse. Das Grundwasser steht hier hoch. »Die Häuser standen mehr oder weniger jahrzehntelang im Wasser.« Heutzutage würde man gleich eine »Weiße Wanne« bauen, also ein Kellergeschoss aus wasserdichtem Stahlbeton. »Das macht man üblicherweise nur bei Neubauten. Aber wir haben Ein mehr als 80 Jahre altes Haus zu sanieren, ist ein bisschen wie eine Wundertüte zu öffnen: Man weiß nicht, was einen erwartet. Bei der Rekonstruktion der Lortzingstraße 9 und 10 kamen einige unliebsame Überraschungen ans Tageslicht. Wie eine Wundertüte Veronika Patrzek betreut die Sanierungen in Warnemünde. 1 Das Messbild von 1888, über den heutigen Stadtplan gelegt, zeigt deutlich: Das Wohngebiet rund um die Lortzingstraße steht auf einem Sumpfgebiet. 2 Blick auf die Rostocker Straße früher: So sah der Ortseingang von Warnemünde 1956 aus. FOTOS: MATHIAS RÖWENSTHAL · KULTURAMT, UNTERE DENKMALSCHUTZBEHÖRDE 1 2 Bauen + Modernisieren 4

gemeinsam mit Fachleuten eine Methode gefunden, eine Weiße Wanne nachzurüsten.« Eine Knochenarbeit: Die Männer von der Whitestone Construction GmbH haben die Kellersohle weggestemmt, mit Schaufel und Spaten einen halben Meter Erdboden ausgeschachtet. Damit künftig kein Wasser mehr ins Gebäude drückt, wurde nicht gespart: Auf einer neuen Unterbetonschicht und Verbundfolie haben die Arbeiter Stahlbewehrung ausgelegt, zusammen 24 Tonnen. Sie verhindert, dass sich später Risse bilden. »Die Bewehrung gießen wir mit einem speziell angemischten Beton aus, der keine Blasen bildet und besonders gut fließt.« Auch die Außenwände werden abgedichtet: Ein tiefer Graben klafft rund ums Haus. Dichtschlemme, Bitumen, Dämmung und Folie kommen in diesen Wochen auf die nackten Mauern. In den oberen Etagen ist ebenso viel zu tun: Nicht tragfähige Deckenbalken müssen ausgewechselt, die Einschübe ertüchtigt werden. Wände werden teilweise neu gemauert, Grundrisse verändert, Gauben erweitert und Balkone gestellt. Kleine Räume, auch die winzigen Schlauchbäder, werden vergrößert. Aus ehemals 14 Wohnungen macht die WIRO 8, darunter vier große 4-Raum-Wohnungen für Familien. Ab Mai 2027 können die künftigen Mieter einziehen. Impressionen von der Baustelle in der Lortzingstraße 9 und 10. Der Zweite Weltkrieg war in vollem Gange und die Arado-Flugzeugwerke hatten volle Auftragsbücher: Mehr Unterkünfte für die Mitarbeiter mussten her – und so wurden am südlichen Ortseingang von Warnemünde ab etwa 1940 neue Häuser errichtet, von französischen Kriegshäftlingen. Die Straßen bekamen die Namen von berühmten Jagdfliegern. Schon wenige Jahre später, nach Kriegsende, benannte man sie um. Aus der Plüschowstraße wurde die Lortzingstraße, aus der Boelcke- die Mozartstraße. Nur die Lilienthalstraße, benannt nach dem Flugpionier Otto Lilienthal, hieß weiter so. Im Adressbuch von 1949 waren in dem Quartier noch viele Berufe verzeichnet, die bis zur Schließung 1945 bei Arado gearbeitet hatten: wie Schlosser, Werkzeugmacher und Elektriker. Ein Blick in die Geschichte Bauen + Modernisieren 5

Ob man die eigenen Schränke entrümpelt oder Omas Hausstand geerbt hat: Viel Ausrangiertes ist, auch wenn man es selbst nicht mehr mag, zu gut für den Müll. Im Rückkonsumzentrum auf dem Recyclinghof Lütten Klein bekommt Brauchbares – vom alten Vertiko bis zum unbenutzten Laufrad – seit ein paar Monaten eine zweite Chance. Wenn die umgebaute Lagerhalle voll ist, veranstaltet die Stadtentsorgung Rostock einen großen Flohmarkt. Der Ansturm auf den ersten Ende Januar hat sie fast umgehauen, erzählt HanseSchatz-Chefin Juliane Sprunk. Nach vier Stunden war so gut wie alles verkauft. Nun ist die 300 Quadratmeter große Halle schon wieder gut gefüllt. Für den nächsten Termin am 21. März warten jede Menge Unikate: Geschirr aus allen Epochen, ein Porträt von Erich Honecker, Schallplatten, eine Kiste Happy Hippos, Angeln, ein Snowboard, eine Harfe, eine Kinderwiege, Lattenroste. Der Unterschied zum normalen Flohmarkt: Alle Gegenstände sind gereinigt, sortiert und arrangiert – und man kann echte Schnäppchen machen. Gläser gibt’s ab 50 Cent, eine Kristallschale für einen Fünfer, Vintage- Kommoden für ein paar Euro. Rückkonsum ist das Gegenteil von Wegwerfgesellschaft: Ausgemustertes, was noch funktioniert, endet nicht im Müll, sondern kommt wieder in den Nutzungskreislauf. Für Juliane Sprunk, die schon als Kind an keinem Sperrmüll vorbeigehen konnte, ist der HanseSchatz noch mehr als ein Nachhaltigkeitsprojekt. Sie erlebt immer wieder, wie schwer es Menschen fällt, sich von Dingen trennen zu müssen – meist aus Platzgründen. »Dahinter stecken emotionale Werte. Ich freue mich sehr, wenn diese Gegenstände durch uns noch ein Leben bekommen.« So kommt das Sortiment zusammen: In der Regel bringen Rostocker die gut erhaltenen Stücke selbst zum Recyclinghof. Die Mitarbeiter haben das letzte Wort, ob sich alles für den Flohmarkt eignet. Perspektivisch ist auch ein Abholservice geplant. Schatzjäger werden hier glücklich: Im Rückkonsumzentrum HanseSchatz auf dem Recyclinghof Lütten Klein wird günstig verkauft, was für den Sperrmüll zu schade ist. FOTOS: MATHIAS RÖVENSTHAL Manches ist nagelneu und noch verpackt, anderes antik. Drei Mitarbeiter nehmen die gebrauchten Gegenstände an und bereiten sie auf. HanseSchatz-Leiterin Juliane Sprunk 6 Wohnen + Leben

Abgabe auf dem Recyclinghof Lütten Klein, Koppelweg 1, Mo bis Freitag 10–18.15 Uhr, Sa 9–12.45 Uhr Was? Möbel, Haushalts- und Gebrauchsgegenstände, Deko, Fahrräder (nicht elektrisch), tadellose Kleidungsstücke Was nicht? elektronische Geräte, Matratzen, Kinderwagen nächster Flohmarkt: 21. März, 9 bis 13 Uhr alle weiteren Termine werden rechtzeitig auf www.stadtentsorgung-rostock.de veröffentlicht telefonische Fragen: 0381 4593-100 Sie waren nicht für die Ewigkeit gedacht. Die Häuser im Tiroler Viertel in Reutershagen wurden kurz nach dem Zweiten Weltkrieg errichtet, als die Wohnungsnot groß war. Menschen mussten schnell untergebracht werden, Baumaterialien waren knapp. Die Häuser im Karree Kufsteiner, Kärntner, Klagenfurter und Tiroler Straße sollten eigentlich nur wenige Jahrzehnte stehen. Daraus sind schon mehr als 70 Jahre geworden. Ihr Standard entspricht längst nicht mehr heutigen Anforderungen, eine sinnvolle Sanierung ist kaum möglich. Fest steht: Die WIRO muss das Viertel entwickeln. Auch Rückbau und Neubau sind denkbar. »Wir stehen aber erst ganz am Anfang eines langen Prozesses«, erklärt WIRO-Pressesprecher Carsten Klehn. Konkret geht es um viele Häuser in der Bregenzer, Kärntner, Kufsteiner, Klagenfurter und Tiroler Straße, einige Gebäude in der Ulrich von Hutten Straße. Alle Mieter, die es betrifft, wurden von der WIRO informiert. Der erste Schritt: Ein Fachplanungsbüro wird in den nächsten Monaten städtebauliche Entwürfe erarbeiten – auch im Hinblick auf die Themen Verkehr, Energie, Freiräume und Nachbarschaften. Die WIRO holt die Mieter von Anfang an mit ins Boot. In den nächsten Wochen lädt das Unternehmen zu Quartiersgesprächen ein, die Wünsche und Gedanken der Bewohner fließen in die Planungen ein. NEUE WEGE FÜRS TIROLER VIERTEL Weil Zement nach dem Krieg zu teuer war, wurde Anhydrit verwendet, eine Art Gips. Darum werden die Häuser von vielen Reutershägern auch Anhydrit- oder Gipshäuser genannt. Hier eine Aufnahme aus dem Jahr 1956. FOTOS: KULTURAMT, UNTERE DENKMALSCHUTZBEHÖRDE 7 Wissenswertes

*In der Pauschalmiete sind das Apartment und die Nutzung der möblierten Gemeinschaftsräume samt Betriebskostenpauschale enthalten. 1-Bett-Apartment Pauschalmiete: 692 Euro* Kaution: 1.000 Euro Am großen Tisch frühstücken und gemeinsam Krimis schauen. Das WG-Leben kann lustig sein. Was bei Studenten klappt, findet auch bei Älteren immer mehr Anhänger – nur ruhiger. In der Warnowallee 23a, einem neu gebauten Wohnblock, richtet die WIRO zwei WGs ein. Die ersten beiden Etagen des Zwölfgeschossers sind für die Wohnprojekte reserviert. Das Konzept: Jeder Bewohner bekommt sein eigenes Reich, ein kleines Apartment mit Bad. 19 Wohneinheiten gibt es insgesamt, vier Apartments sind für zwei Personen gedacht. Die großen Aufenthaltsbereiche mit Küche und Terrasse teilen sich alle. So haben die Mitglieder der WG alle Möglichkeiten: Gemeinschaft, wenn sie wollen. Ruhe und Rückzug, wenn sie es brauchen. Gerade für Menschen mit geringerem Pflegebedarf ist das WG-Modell gut geeignet. Sie haben Anschluss, trotzdem leben sie selbstbestimmt. Eine Präsenzkraft, die die Wohngemeinschaft selbst wählt, steht allen Bewohnern zur Seite. Sie sorgt dafür, dass alles läuft, kümmert sich um Einkauf, Wäsche und Kochen, unterstützt bei organisatorischen Dingen. Weitergehende Unterstützung kann jeder individuell organisieren und einen ambulanten Pflegedienst beauftragen. Die WGs sind zum 1. Juli bezugsfertig. Irgendwann stellt sich die Frage: Weiter allein zu Hause leben oder ins Pflegeheim? Manchmal fühlt sich beides verkehrt an. Zum Glück gibt es mehr als zwei Antwortmöglichkeiten. Die WIRO richtet ihre ersten beiden selbstbestimmten ambulant betreuten Wohngemeinschaften in Lütten Klein ein. Hier finden die Bewohner Anschluss und Unterstützung – und bleiben trotzdem unabhängig. Im besten Fall eine Ersatzfamilie ZU VERMIETEN 2-Bett-Apartment Pauschalmiete: 1.075 Euro* Kaution: 1.500 Euro Sarah-Sophie Böttcher, stellvertretende KundenCenter- Leiterin in Lütten Klein, wird die neue Warnowallee 23a – mit 67 Wohnungen und den beiden Wohngemeinschaften – verwalten. FOTOS: MATHIAS RÖWENSTHAL · LOUIS YOUNG Fläche: 42,93 m² Fläche: 27,61 m² + 30,03 qm Anteil an der Gemeinschaftsfläche = 73,33 qm angemietete Fläche + 19,55 qm Anteil an der Gemeinschaftsfläche = 47,16 qm angemietete Fläche 8 Wohnen + Leben

- 2.235- - 2.24- - 2.24- - 2.24- - 2.24- - 2.24- - 2.24- - 2.24- - 2.24- - 1.91- - 2.385- - 2.385- - 1.725- - 1.825- - 2.39- - 2.39- - 1.775- - 1.775- - 2.39- - 1.80- - 2.39- - 1.825- - 2.39- - 2.39- - 1.825- - 1.825- - 2.39- - 2.39- - 1.45- - 1.825- - 3.20- - 1.86- - 2.015- - 2.015- - 1.86- - 1.86- - 1.86- - 2.015- - 2.015- - 2.015- - 2.015- - 2.015- - 2.015- - 1.87- - 1.86- - 1.86- - 1.87- - 4.30- - 4.30- - 4.30- - 4.30- - 2.925- - 3.575- - 4.775- - 2.825- - 2.925- - 4.525- - 4.45- - 4.45- - 4.45- - 2.475- - 2.475- - 2.475- - 2.475- - 2.475- - 2.475- - 2.425- - 2.425- - 4.45- - 4.45- - 4.45- - 4.45- - 4.45- - 4.525- - 2.70- - 1.78- - 2.025- - 1.79- - 2.20- - 2.025- - 1.79Gem. Wohnraum Gem. WC AR Flur Flur Küche Gemeinschaftsraum AR Terrasse Aufzug Flur Flur NR Treppenhaus HWR Zimmer Bad/WC Bad/WC Zimmer Zimmer Flur Flur Flur Bad/WC Bad/WC Zimmer Flur Flur Zimmer Bad/WC Zimmer Bad/WC Flur Bad/WC Flur Zimmer Flur Bad/WC Bad/WC Flur Zimmer Zimmer Bad/WC Flur Zimmer Zimmer Bad/WC Warnowallee 23a - 1.OG (01-2421-0002-0003) Grundriss nach Vorlage Warnowallee 23a 18107 Rostock C.G Zeichn Vorhaben: Blattbezeichnung: Datum Maßsta Archite Bewohner wählt seinen Pflegedienst frei aus und rechnet individuell mit seiner Kasse ab. Gibt es Möglichkeiten der finanziellen Unterstützung, die über die Pflegeleistungen hinausgeht? Menschen mit Pflegegrad steht ein Wohngruppenzuschlag zu: 224 Euro monatlich zur gemeinschaftlichen Finanzierung einer Präsenzkraft. Dazu kommt der Entlastungsbeitrag, das sind 131 Euro, zweckgebunden für Unterstützung im Alltag, beispielsweise für die Reinigung des eigenen Apartments oder Begleitung zu Terminen. Diese Leistungen können die Bewohner genau wie die Pflege bei einem ambulanten Dienst beauftragen. Warum findet die WIRO solche WGs wichtig? Die Gesellschaft hat sich verändert. Familien leben weit verstreut, Nachbarschaften sind nicht mehr so eng wie früher. Die Folge: Viele Menschen fühlen sich im Alter einsam. In einer Wohngemeinschaft finden sie neue Bekannte und im besten Fall eine Ersatzfamilie. Wir wünschen uns, dass die Bewohner sich gegenseitig unterstützen und nacheinander schauen. WIRO-Teamleiter Thomas Krentz betreut das Wohnprojekt in der Warnowallee. Er beantwortet die wichtigsten Fragen: Lütten Klein hat alles, was man zum Leben braucht: Warnow Park, den Boulevard mit Wochenmarkt und kleinen Geschäften, Ärzte, Apotheken, Sanitätshaus und Physiotherapeuten. Grünanlagen gibt’s überall im Stadtteil, Lichtenhagen Dorf ist nicht weit. Der Bus hält vorm Haus, mit ÖPNV sind Warnemünde und die Rostocker City fix zu erreichen. Vielfältige kulturelle Angebote gibt’s beispielsweise im Mehrgenerationenhaus, in der Stadtteilbibliothek und im Kino. Ist eine selbstbestimmte ambulant betreute Wohngemeinschaft für Jeden geeignet? Eine wichtige Voraussetzung: Die Bewohner müssen einen Pflegegrad haben. Es muss auch persönlich passen, man sollte sich diese Fragen ehrlich beantworten: Bin ich gern unter Menschen? Bin ich bereit, Kompromisse zu schließen? Die WG lebt vom Miteinander. Alle entscheiden zusammen, wie das gemeinschaftliche Leben läuft. Eine wichtige Funktion kommt dem selbstgewählten WG-Beirat zu. Eine praktische Frage: Jeder bringt seinen Hausstand mit? Der Gemeinschaftsbereich wird von uns komplett eingerichtet, bis hin zum Kochgeschirr in der Einbauküche. Platz für die privaten Dinge ist in den Apartments. Die vermieten wir unmöbliert. Die Einzelapartments haben rund 30 Quadratmeter. Das bedeutet: Wer vorher eine größere Wohnung hatte, muss sich von Dingen trennen. Mit welchen Kosten kann man rechnen? In der Pauschalmiete sind das Apartment und die Nutzung der möblierten Gemeinschaftsräume, inklusive Betriebskosten, enthalten. Strom im eigenen Apartment, Telefon, Rundfunkbeitrag und Internetzugang, Versicherungen und Notrufsystem zahlt jeder selbst. Die Mitglieder der WG teilen sich die Kosten für alle Leistungen, die die Gemeinschaft beauftragt oder festlegt, wie die Präsenzkraft oder die Verpflegungspauschale für Lebensmittel. Nach unserer unverbindlichen Schätzung können diese Kosten bei rund 700 Euro pro Bewohner und Monat liegen. Also das Rundum-sorglos-Paket? Fast. Für sein eigenes Reich ist jeder selbst verantwortlich. Auch pflegerische Aufgaben übernimmt die Präsenzkraft nicht. Pflege ist Privatsache, jeder Interesse? > 19 Apartments > barrierefrei > bodenebene Duschen > große Gemeinschaftsräume Einzug am 1. Juli 2026 0381 4567-4567 Warnowallee@WIRO.de www.WIRO.de/Gemeinschaft 9 Wohnen + Leben

Vitali Kogan liebt das Essen. Der Berliner mit osteuropäischen Wurzeln kocht für sein Leben gern. Für seine Familie, für Freunde – und seit dem vergangenen Jahr können auch alle anderen Gäste bei ihm speisen. An den Hafenterrassen hat der Familienvater ein Restaurant eröffnet. An lauen Sommerabenden können die Gäste sogar draußen sitzen, mit Blick auf die Warnow und die Segelboote in der Marina. »Da fühlt man sich hier ein bisschen wie an der Côte d’Azur.« Weil er seine neue Heimat Rostock kulinarisch bereichern wollte, hat er sich für die kaukasische Küche aus Georgien entschieden, die es sonst weit und breit nicht gibt. Auf seiner Speisekarte stehen beispielsweise Chinkali, das sind kunstvoll gefaltete und gefüllte Teigtaschen, Hähnchen in Walnusssoße, Auberginenröllchen. »In Georgien muss viel Essen auf dem Tisch stehen, am besten in der Mitte, damit jeder von jedem Gericht kosten kann.« Bei einem Festmahl darf der passende Wein nicht fehlen, Vitali Kogan hat gute Tropfen im Keller. »Das überrascht viele, aber Georgien ist das älteste Weinland der Welt.« Viel Liebe hat Gastronom Kogan auch in die Einrichtung seines Restaurants gesteckt: mit opulenten Kronleuchtern, feinen Stofftapeten, goldenen Spiegeln auf den Toiletten, Samtsesseln und edlen Tischdecken. »Meine Gäste sollen sich wie Könige fühlen.« Restaurant Kogan | Warnowufer 59 0163 255 24 96 www.restaurant-kogan.de Mo bis Do 17 – 22 Uhr | Fr 17 – 24 Uhr Sa 14 – 24 Uhr | So 14 – 22 Uhr FOTOS: MATHIAS RÖVENSTHAL Wie Könige www.WIRO.de/Karriere Gewerbe gesucht? www.WIRO.de/Gewerbe 0381 4567-2222 Sascha Brinkmann erwischt man nie auf dem falschen Fuß. Dass der Meister für Installations- und Heizungsbau je schlechte Laune hatte – davon ist nichts bekannt. Das können Hunderte WIRO-Mieter bestätigen, denn der neue Leiter vom Gewerk Sanitär/Heizung/ Klima hat bis vor zehn Jahren als Monteur ihre Heizungen und Gasthermen repariert. Danach hat der 54-Jährige sein Metier aus einem anderen Blickwinkel kennengelernt: Bei größeren Schadensfällen an WIRO-Gebäuden hat er mit Versicherungen, Handwerkern und Mietern die Abwicklung koordiniert. Nun ist er froh, wieder bei den Handwerkern zu sein. »Ich habe den Kontakt nie abreißen lassen.« 32 Kollegen hat der Bereich SHK, der größte auf dem WIRO-Bauhof, außerdem sechs Azubis. »Ein tolles Team, in dem jeder seine Stärken hat.« Als Meister wird er viel am Schreibtisch sitzen, sich um Dienstpläne, Abrechnungen und Ausschreibungen kümmern. »Wenn es Probleme gibt, gehe ich auch mit raus zu den Mietern.« Mit Menschen zu reden, ihnen zu helfen, liegt ihm im Blut, sagt er. Schon als Schüler hat Sascha Brinkmann seinen Opa begleitet, der hat beim WIRO-Vorgänger VEB Gebäudewirtschaft gearbeitet und abends mit der Feierabendbrigade am Thomas-Müntzer-Platz Kohleheizungen repariert. Der kleine Sascha durfte die Kessel reinigen. »Das Miteinander und die Dankbarkeit der Mieter haben mich geprägt.« Zurück im Team FOTO: MATHIAS RÖVENSTHAL Wissenswertes 10

MIETERLEXIKON – Was ist erlaubt auf Balkonien? Darf ich grillen? Grundsätzlich dürfen Mieter auf ihrem Balkon grillen – wenn sie dabei die Nachbarn nicht belästigen. Damit Qualm und Rauch nicht in fremde Fenster ziehen, sind bei der WIRO ausschließlich Elektrogrills zugelassen. Holzkohle- und Gasgrills sind tabu, auch wegen der Brandgefahr. Unbenommen gilt das Recht auf Nachtruhe, um 22 Uhr sollte die Grillparty ein Ende finden oder nach drinnen verlegt werden. Wie ist es mit einem Balkongarten? Mieter mit grünem Daumen dürfen sich auf ihrem Balkon ausleben. Jedenfalls fast. Die Pflanzen dürfen die Fassade nicht in Mitleidenschaft ziehen. Stark haftende Kletterpflanzen wie Efeu sind keine gute Wahl. Töpfe und Kübel müssen so gesichert sein, dass sie nicht herabstürzen und andere verletzen können. Wenn Mieter Rankgitter oder Pflanzgefäße befestigen, dürfen sie dabei Fassade, Fenster und Türen nicht beschädigen. Wer auf Nummer sicher gehen will, fragt in seinem KundenCenter nach. Tür auf und man ist an der frischen Luft. Jetzt, wo die Sonne höher steht, wird der Balkon für viele wieder zum Lieblingsplatz. Aber es gibt Spielregeln. Wir beantworten die wichtigsten Fragen: Weitere Infos rund um das Mietverhältnis: www.WIRO.de/Lexikon FOTOS: ADOBESTOCK.COM Möblierung? Jeder Mieter darf sein Freiluftzimmer nach Herzenslust einrichten, mit Tisch und Stühlen, Sonnenschirmen, Lichterketten, Kissen und Deko. Die persönliche Freiheit endet dort, wo sich andere gestört fühlen. Es darf auch bei Sturm nix durch die Gegend fliegen oder die Aussicht der Nachbarn beeinträchtigen. Der Gesamteindruck des Hauses darf nicht leiden. Wäsche darf beispielsweise nicht so aufgehängt werden, dass sie von der Straße aus sichtbar ist. Bevor Mieter sehr schwere Gegenstände aufstellen, sollten sie den Wohnungsverwalter fragen, welche Lasten die Statik vertragen kann. Wissenswertes 11

Weil Musik verbindet ++++ Mehr über das Jugend-Musikkorps Rostock erfahren Sie in der neusten Folge der Vereinsgeschichten, eine Kooperation von Regio TV Rostock und WIRO: www.WIRO.de/youtube ++++ www.rostock.de/sportstaetten FOTOS: REGIO TV ROSTOCK Freude ist ansteckend. Beim Jugend-Musikkorps Rostock e.V. (JMK) geht’s vor allem darum, gemeinsam zu musizieren. Der Name täuscht: Die Jüngsten im JMK sind zwar gerade mal achtzehn Monate jung, aber nach oben sind keine Altersgrenzen gesetzt. Für die Lütten beginnt die musikalische Karriere spielerisch: Sie probieren sich beim Instrumenten-Karussell vielfältig aus, ihr liebstes Instrument können sie später erlernen. Von der Flöte über das Saxophon bis zum Schlagzeug unterrichtet die vereinsgeführte Musikschule fast jedes Instrument. Alle Rostocker können den Musikern bei mindestens zwei Gelegenheiten im Jahr lauschen: Beim traditionellen Sommerkonzert und Weihnachtskonzert treten alle Orchester des JMK auf. www.jmk-rostock.de Der Rostocker Kabelnetzbetreiber Infocity sortiert um. In der Nacht vom 28. zum 29. April bekommen viele Fernsehsender zwischen 0 und 5 Uhr eine andere Frequenz. Für WIRO-Mieter bedeutet das: Fernseher, Receiver und Modem in dieser Nacht unbedingt am Strom lassen! Moderne Geräte finden die neuen Frequenzen dann automatisch. Sollten am nächsten Morgen Sender fehlen, hilft ein manueller Sendersuchlauf. Falls Internet und Telefon haken, empfiehlt Infocity eine Trennung des Modems für 10 Minuten vom Strom und einen Neustart. Neue Frequenzen im Kabelnetz Fragen? • Telefon 0381 405 880 • persönlich in den Kundenzentren am Steintor und Doberaner Platz www.infocity-rostock.de Rostock ist sportlich. Darum ist es für die mehr als 200 Vereine nicht immer leicht, eine freie Trainingszeit in einer der zahlreichen Sportstätten zu finden. Die Hansestadt pflegt seit einiger Zeit einen Onlinekalender, der die Suche erleichtert. Die WIRO ist mit ihren acht Sporthallen ab 1. April auch dabei. Unter www.rostock.de/sportstaetten kann jeder die Belegungspläne von insgesamt rund 80 Rostocker Sportstätten einsehen. Das ist gut für Rostocker: Sie sehen auf einen Blick, welche Angebote es in der Nachbarschaft gibt – und können sich anschließen, wenn das Richtige dabei ist. Und für Vereine sowieso: Sie können in den Kalendern unkompliziert nach freien Trainingszeiten in der Umgebung suchen. Ist eine passende Lücke dabei, ist mit wenigen Klicks eine Buchungsanfrage bei der WIRO gestellt. Das gilt übrigens nicht nur für Vereine. Denny Schäfer, verantwortlich für die Sportstätten der WIRO: »Auch für ein privates Fußballturnier oder ein individuelles Training können Rostocker eine Zeit anfragen«. Sport frei! Jana Schmidt, Geschäftsstellenleiterin und Schatzmeisterin beim JMK Tony Enders, musikalischer Leiter beim JMK 12 Wissenswertes

Anmeldung »An die Nordseeküste« 15. Juli 17. Juli | Preis: 111 Euro Vorname: Nachname: Straße PLZ Telefon Hiermit bestelle ich verbindlich Busplätze Mein Einstieg/Bushaltestelle Mittagessen, bitte ankreuzen: Riesencurrywurst mit Pommes Matjesfilet mit Bratkartoffeln (+5,50 €) Backfisch mit Pommes (+3,50 €) Scholle mit Bratkartoffeln (+5,50 €) Ort/Datum Unterschrift »Altes Land und die Obsthöfe« am 21. und 23. April | 96 € 6:40 Uhr Warnemünde, Rostocker Straße 6:45 Uhr Lichtenhagen, Haltestelle Güstrower Straße 6:55 Uhr Warnowallee, Haltestelle Osloer Straße 7:00 Uhr Evershagen, Haltestelle Thomas-Morus-Straße 7:10 Uhr Reutershagen Markt 7:30 Uhr Südstadt, Haltestelle Stadthalle Es geht ins Alte Land zwischen Hamburg und Stade. Vormittags begeben sich die WIRO-Mieter auf einen geführten Stadtrundgang durch die charmante Altstadt von Buxtehude. Nach dem Mittag fährt der Bus sie quer durch Europas größtes zusammenhängendes Obstanbaugebiet. Wenn das Wetter mitspielt, stehen dann Millionen Apfel- und Kirschbäume in Blüte. Auf dem Herzapfelhof kehren die Rostocker ein. Sie besichtigen den Garten, die Lagerräume und amüsieren sich auf einer Fahrt im Apfelexpress. Vor der Heimreise werden Obstkuchen und Kaffee serviert. Eine kleine Vorschau aufs Jahr: Es geht in den hohen Norden nach Dänemark, zu den Kranichen am Bodden, zu »Moulin Rouge« nach Hamburg, auf eine Schlössertour und nach Lübeck. Jeder Tag ist von Anfang bis Ende organisiert. Morgens werden die Mitfahrer vom Joost’s-Reisebus in ihrem Stadtteil abgeholt. Tagsüber gibt’s Führungen und Abstecher zu den schönsten Plätzen, oft auch Fahrten mit dem Schiff. Sogar die gemeinsamen Mahlzeiten sind eingeplant. Ausführliche Informationen für jede Fahrt veröffentlichen wir rechtzeitig im Kundenmagazin. Darum freuen wir uns auf den Frühling: Er bringt Sonne, Vogelgezwitscher, gute Laune. Und den WIRO-Reiseklub! Sechs Tagestouren hat die WIRO gemeinsam mit »Joost’s Ostsee-Express« für 2026 zusammengestellt. Für die erste, im April, können sich Mieter jetzt anmelden. Anmeldung »Altes Land und die Obsthöfe« 21. April 23. April | Preis: 96 Euro Vorname: Nachname: Straße PLZ Telefon Hiermit bestelle ich verbindlich Busplätze Mein Einstieg/Bushaltestelle Mittagessen, Curryhuhn Gemüsepfanne bitte ankreuzen: Lachsfilet (+6 €) Putensteak (+3 €) Ort/Datum Unterschrift Reiseklub Den ausgefüllten Coupon bitte bis zum 5. April an: Joost’s Ostsee-Express, Schulstraße 24, 18211 Rethwisch, Telefon 038203 86111 oder info@joost.de Alle Fahrten werden von »Joost’s Ostsee-Express« im eigenen Namen und auf eigene Rechnung durchgeführt. Die Verträge kommen direkt zwischen den Teilnehmern und dem Busunternehmen zustande. Sie können auch im Internet buchen: www.joost.de/reisen/unterwegs- mit-dem-reiseklub-altes-land-und-die-obsthoefe/ FOTOS: ADOBESTOCK.COM Gute Fahrt! 13 Veranstaltungen + Termine

Wir verlosen 80 mal zwei Tickets. An der Verlosung können Sie bis zum 6. April online unter www.WIRO.de/ liwu teilnehmen. Lesen ist großartig – nur was? Für alle WIRO-Mieter, die Inspiration suchen, präsentiert der Rostocker Buchblogger Stefan Härtel jeden Monat ein aktuelles Buch. Sein Buch-Tipp im März: Der Roman »Monstergott« von Caroline Schmitt. Die Geschwister Ben und Esther wachsen in einem sehr religiösen Umfeld auf. Ihre Kindheit und Jugend werden komplett von der ansässigen christlichen Freikirche durchorganisiert. Die Gemeinde sorgt für sämtliche Aktivitäten, begleitet Schule, Freizeit und Freundschaften; egal um was es geht, Gott kommt zuerst. Als Kinder fühlen sie sich wohlbehütet und hinterfragen das System nicht. Doch je älter sie werden, desto deutlicher wird die Differenz zwischen Erlerntem und Gefühltem. Die Geschwister laufen Gefahr, sich in den Zwängen der Religion zu verlieren. »Monstergott« ist kein wütender Text gegen den christlichen Glauben im Allgemeinen. Die Autorin legt sehr vorsichtig den Finger auf die offenkundigen Unzulänglichkeiten, die die Kirche in der modernen Gesellschaft aufweist. Ein großartiges und wichtiges Buch, von dem es thematisch sehr viel mehr geben sollte. Booksters Buchtipp Caroline Schmitt, »Monstergott«, Hardcover Park x Ullstein Verlag 2025, 272 Seiten, 23 Euro FOTO: MATHIAS RÖVENSTHAL Eine harte Nuss können WIRO-Mieter am 28. April beim WIRO-Wunschfilm knacken. Die Zuschauer haben gewählt: Im li.wu. läuft ab 19 Uhr »Knives Out – Mord ist Familiensache« aus dem Jahr 2019. Viel Spaß beim Miträtseln! Wer mehr wissen will: Eine ausführliche Besprechung zu »Monstergott« gibt es auf www.WIRO.de/ magazin Teilnahmebedingungen Die Gewinner werden unter allen verlost, die online unter www.WIRO.de/liwu am Gewinnspiel teilgenommen haben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt und für den Wunschfilm-Abend auf eine Gästeliste eingetragen. Die Teilnahmemöglichkeit am Gewinnspiel endet am 6.4.2026 um 24 Uhr. Voraussetzung zur Teilnahme sind vollständig und korrekt ausgefüllte Formularfelder. Der Fairness halber: Die Teilnahme ist nur einmal möglich. Dopplungen werden erkannt und aussortiert. Von der Teilnahme ausgeschlossen sind alle Mitarbeiter der WIRO und des Lichtspieltheater Wundervoll (liwu). Die Daten der Gewinnspielteilnehmer werden ausschließlich für die Teilnahme an diesem Gewinnspiel erhoben und am Ende der Aktion gelöscht. Die Daten werden nicht an Dritte weitergeleitet. Gewinnspielveranstalter ist die WIRO Wohnen in Rostock Wohnungsgesellschaft mbH, Lange Straße 38, 18055 Rostock, E-Mail: marketing@WIRO.de. Die vollständigen Teilnahmebedingungen unter www.WIRO.de/liwu. Als der berühmte Krimiautor Harlan Thrombey am Morgen nach seinem 85. Geburtstag tot aufgefunden wird, deutet alles auf Selbstmord hin. Doch der exzentrische Privatdetektiv Benoit Blanc wittert ein Verbrechen. In der gierigen und zerstrittenen Verwandtschaft hat nämlich fast jeder ein Motiv. Ein intelligentes Katz-undMaus-Spiel mit irren Wendungen, die selbst erfahrene Krimi-Fans bis zum Schluss im Dunkeln tappen lassen. »Knives Out« hat allein in Deutschland über eine Million Zuschauer in die Kinos gelockt. © OBS/LEONINE/CLAIRE FOLGER Veranstaltungen + Termine 14

Lösungswort: FOTOS: ADOBE STOCK.COM 15 Finde den Weg zum Mond! Male die Dinos aus!

4,5 Milliarden Jahre Erdgeschichte – aus Playmobil! Im Spiegelsaal vom Darwineum sind Werke des Dioramakünstlers Oliver Schaffer zu sehen. Aus Tausenden Einzelteilen und Figuren hat er wichtige Etappen der Evolution nachgebildet. Die Sonderschau ist bis 30. April zu sehen, der Besuch ist im regulären Zooeintritt enthalten. Alle Informationen auf zoo-rostock.de/playmobil Zeitreise im Zoo Am 1. April dreht die WIRO den Brunnen der Lebensfreude auf. Ab 11 Uhr sprudelt’s wieder auf dem Universitätsplatz. Wasser marsch! HC Empor gegen SC DHfK Leipzig II Samstag, 4. April, 17 Uhr Neuer Spielort: HanseMesse Handball Rätselauflösung s1610-1 Glaswolle E R I K A G P S L E W B E N U E K A K A D U A H R I L T O S C A E T T A L L T I M E R I T E N N E G S I K H P I N S E L M E R K A R I B U A M O N S L E K O V A M B O I L W A N C H E B A Z I L L E T N L O R E T A X E U S B E K I S T A N E Glaswolle FOTO: MATTHIAS DRÜBBISCH www.WIRO.de/Magazin Holen Sie sich die »WIRO aktuell« direkt auf den Bildschirm – immer aktuell und sofort verfügbar. Lust auf weniger Papier im Briefkasten? Das gedruckte Magazin können Sie bei Ihrem Wohnungsverwalter abbestellen – und hier bequem digital weiterlesen! www.WIRO.de/Newsletter Alle vier Wochen direkt in Ihrem E-MailPostfach: Unser kostenloser Newsletter ist die perfekte Ergänzung zum gedruckten Mieter-Magazin. Neugierig? Einfach anmelden und immer bestens informiert bleiben!

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